Wohnen am Waldrand ist entspannender

Forscher haben untersucht, welche Bedeutung wohnortnahe Natur für die Hirngesundheit von Großstädtern hat. Lärm, Luftverschmutzung und viele Menschen auf engstem Raum: Das Leben in der Stadt kann chronischen Stress verursachen. So erkranken etwa Städter häufiger an psychischen Leiden wie Depressionen, Angststörungen und Schizophrenie als Landbewohner. Der höhere Reizbelastung der Städter …

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Pusten statt Blutanalyse

Einmal blasen bitte. In Zukunft gilt das nicht nur für Alkoholkontrollen der Polizei, sondern auch zur Überprüfung des Trainingsstands von Sportlerinnen und Leuten, die den Speckröllchen den Kampf angesagt haben. Mit einem von ETH-Forschenden entwickelten Sensor können diese Personen ganz einfach per Atemanalyse messen, wann ihr Körper beginnt, Fett zu …

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Auch Keas und Neukaledonische Krähen lernen beim Spiel

Kinder lernen spielend ihre Umgebung verstehen. Dazu ertasten Babys unbekannte Gegenstände oder stecken sie in ihren Mund. Dieses verhalten teilen sie mit anderen Säugetieren, wie etwa jungen Hunden und Kätzchen, die ebenfalls durch Spielen lernen. Bisher glaubte man, dieses Verhalten sei auf Säugetiere beschränkt. Forscher konnten nun jedoch beweisen, dass …

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