Wie Tiergruppen auf Beutefang gehen

Löwen, Piranhas, Schwertwale und Ameisen haben eines gemeinsam: Sie jagen alle in Gruppen. Doch sie verfolgen dabei unterschiedlichste Strategien. Forscher haben nun untersucht, wie sich die Jagdstrategien der einzelnen Arten unterscheiden, etwa in Bezug auf die Stabilität ihrer Gruppen, die Rolle der Individuen oder wie sie die Beute untereinander aufteilen. …

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Wie der Herr so das Gescherr

Wie der Herr so das Gescherr besagt schon ein altes Sprichwort. Das dies insbesondere für die Beziehung zwischen Mensch und Hund gilt haben Forscher nun bestätigt. Sie beobachteten wie sich Halter und ihre Hunde in verschiedenen Situationen verhielten und erfassten anschließend die Stressreaktionen ihrer Körper. Dabei fanden sie heraus, dass …

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Auch Ratten „lachen“ wenn sie gekitzelt werden

Seit langem rätseln Forscher warum wir kitzlig sind. Die Kitzligkeit ist von allen Tastempfindungen die merkwürdigste und am wenigsten verstandene. Bereits Aristoteles, Francis Bacon und Charles Darwin beschäftigten sich mit den Fragen, warum Kitzeln uns zum Lachen bringt. Warum wir nur an bestimmten Stellen unseres Körpers kitzlig sind. Und warum …

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Die Vorteile der daheim gebliebenen

Männchen, die zu Hause bleiben, gelten bei Forschern oft als weniger fit, als solche, die sich einem neuen Rudel anschließen. Doch das stimmt so nicht, zumindest nicht für Tüpfelhyänen. Laut einer neuen Studie können sogenannte Nesthocker genauso viele Nachkommen zeugen wie ihre abenteuerlustigen, abwandernden Geschwister. Ob es sinnvoller ist, sich …

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Wer sich mehr um seine Partnerin kümmert hält sie vom Fremdgehen ab

Das gilt zumindest für den Rotrücken-Staffelschwanz, einen australischen Singvogel. Bei ihnen kommt es immer wieder zu Seitensprüngen durch die Weibchen. Um das zu verhindern greifen die Männchen auf zwei verschiedene Strategien zurück: Entweder versuchen sie ihre Rivalen durch aggressive Angriffe aus ihrem Revier zu vertreiben. Oder sie festigen die Bindung …

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Befreundete Schimpansen vertrauen einander

Nicht nur bei uns Menschen basiert eine echte Freundschaft auf gegenseitigem Vertrauen. Auch bei befreundeten Schimpansen ist dies der Fall. Demnach haben sich auf Vertrauen basierende Freundschaften im Laufe der Evolution sehr viel früher entwickelt, als bisher angenommen. Viele intelligente Tiere entwickeln untereinander Freundschaften, wie etwa viele höheren Säugetiere oder …

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Die Folgen fehlender elterlicher Fürsorge

Ein Verlust der Eltern hat bei Jungtieren, die auf Brutpflege angewiesen sind, oft gravierende Folgen und kann einem Todesurteil gleichkommen. Am Beispiel von Ohrwürmern haben Forscher nun untersucht, wie sich eine fehlende Brutfürsorge auf Tiere auswirkt, die nicht zwingend auf sie angewiesen sind. Zur Überraschung der Forscher waren Ohrwürmer, die …

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Harmonisches Nestgeflüster lässt Zebrafinken erfolgreich brüten

Neben den oft recht komplexen Gesängen geben Singvögel auch eine Vielzahl einfacherer Rufe von sich. Ihre Funktion ist jedoch bisher kaum bekannt. Wissenschaftler haben nun das gesamte individuelle Rufrepertoire in Gruppen gehaltener Zebrafinken aufgenommen. Dabei haben sie entdeckt, dass die Vögel im Laufe des Brutzyklus ihr Rufrepertoire und ihr Rufverhalten …

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Zebrafinken: Wahlpartner geben die besseren Teams ab

Welche Eigenschaften soll ein idealer Partner haben? Für Zebrafinken ist dies weniger eine Frage der Gene, als des Verhaltens. Harmonieren zwei Partner nicht miteinander, so sinkt ihr Fortpflanzungserfolg. Wie Wissenschaftler herausgefunden haben ziehen Zebrafinken, die ihren Partner selbst wählen dürfen, mehr Nachkommen auf, als zwangsverpaarte Vögel. Forcierte Partnerschaften gehen häufiger …

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Die gravierenden Folgen des Egoismus

Gemeinsam sind wir stark – dieser Ansatz gilt auch in der Evolution. Denn wenn die einzelnen Mitglieder einer kleinen Populationen miteinander kooperieren und so dazu beitragen, dass sie gemeinsam die Ressourcen ihres Lebensraumes effizienter nutzen, können sie das Überleben der gesamten Population sichern. Im Gegensatz dazu kann Eigennutz tödlich sein …

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Was Schreie mit Weckern gemeinsam haben

Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen die Einzigartigkeit von Schreien nachzuweisen. Wie sie in ihrer Studie heraus fanden besitzen Schreie ganz außergewöhnliche akustische Eigenschaften: Das macht sie zu einer besonderen Lautäußerung, die nur unter Stress und bei Gefahr eingesetzt wird. „Jeder kennt Schreie und jeder hat eine ungefähre Vorstellung davon, …

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Paviane entscheiden demokratisch in welche Richtung die Gruppe zieht

Paviane leben in hierarchisch organisierten Gruppen zusammen. Doch die Entscheidung darüber, wohin die Gruppe zieht wird nicht von den ranghöchsten Gruppenmitgliedern bestimmt, sondern demokratisch beschlossen. Das haben Wissenschaftler nun herausgefunden. Dazu erfassten die Forscher mit Hilfe von GPS-Geräten sekundengenau die Bewegungen aller Mitglieder einer Affengemeinschaft. So konnten sie beobachten, wie …

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Wie die Hunde unsere Herzen eroberten

Wenn man einen Hund ansieht, erwidert er diesen Blick meist und kommt unter Umständen sogar freundlich und neugierig auf einen zugelaufen. Darin unterschiedet er sich deutlich von seinem Vorfahren, dem Wolf. Anders als dieser empfindet er einen direkten Blickkontakt mit dem Menschen als positiv. Während Wölfe ihn als Aggression empfinden. …

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Schimpansen können die Sprache ihrer Freunde lernen

In Gefangenschaft lebende Schimpansen sind dazu in der Lage, von Artgenossen einer Gruppe, der sie sich anschließen Lautäußerungen zu lernen, die sich auf spezielle Nahrungsmittel beziehen. Dieses Verhalten konnte nun ein Evolutionsbiologe beobachten. Diese neuen Erkenntnisse lassen vermuten, dass auch Menschenaffen Objekte mit speziellen Lauten bezeichnen und diese gemeinschaftlich lernen …

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